Unheilnebel

27. Oktober 2011

Endlich habt ihr das Kloster Vanasfare erreicht. Doch das Kloster ist nur noch eine Aussenstelle des Klosters in Haelgarde, welches auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht liegt. Die Priester organisieren euch eine Fähre und ihr kommt in der großen Handelsstadt an. Im dortigen Kloster habt ihr aber an diesem Tag auch kein Glück, da der Abt verreist ist und er erst morgen wieder erwartet wird. Man empfiehlt euch eine kleine Gastwirtschaft und ihr kehrt dort ein.
Die Wirtsstube ist klein und alle Tische sind besetzt. An der Theke stehen ein paar Waeländer, die zum Markt in die Stadt gekommen waren und trinken Bier. An einem Tisch ein paar Albai Im hinteren Teil sitzen drei Söldner mit einem alten Priester. Daneben sitzt ein Schreiber, der einen Brief für einen jungen geckenhaften Mann schreibt. Als dass Essen hereinkommt geschieht das Unglück. Die Bedienung stolpert über einen sitzenden Albai und die heiße Suppe trifft die Waeländer und schon ist eine Kneipenschlägerei in Gange. Alle anderen Gäste außer dem Gecken halten sich zurück. Dieser stürzt sich mit in die Schlägerei und wie erst später bemerkt wurde klaut einem Waeländer den Geldbeutel und verschwindet anschließend. Die Schlägerei endet erst, als die Stadtwache kommt. Diese klärt schnell die Lage und die Waeländer müssen eine Lokalrunde geben. Erst jetzt wird bemerkt, dass der Geistliche tot am Tisch liegt. Die Söldner hatten sich nach dem Whiskey schnell verabschiedet, aber auch der Schreiber war schon während der Schlägerei verschwunden. Der Leichnam wurde ins Kloster gebracht, in der Gaststätte habt ihr aber noch zwei Briefe gefunden, einem vom Priester und einem vom Schreiber.
Am nächsten Morgen begebt ihr euch wieder ins Kloster. Ihr müßt noch kurz auf den Abt warten und seht eine Szene, wo eine Nonne einen albischen Krieger eine Flasche in der große eines Heiltrunks nahezu aufdrängt. Der Krieger verläßt anschließend das Kloster.
Ihr aber werdet vom Abt empfangen und könnt den Kelch übergeben. Aus Dankbarkeit bekommt ihr ein paar Heiltrünke, Medizinalwein und einen Talisman. Er bitte euch auch um eine Gefälligkeit, ob ihr eine Nonne nach Gearasburgh zum Geburtstag ihrer Schwester begleiten könnt. Der Großonkel der Nonne sei gestern Abend verstorben, und er möchte sie ungern alleine reisen lassen. Die Reise dauert 2 Tage und ihr solltet spätestens in einer Woche wieder zurück sein. Obwohl es kein Geld für diese Aufgabe gab, willigt ihr ein. Am nächsten Morgen soll die Reise losgehen.
Am Nachmittag tritt ein Mann an Euch heran, den ihr als Söldner aus der Gastwirtschaft kennt. Er stellt sich als Ethelgar MacBeorn vor. Er ist im Auftrag der Stadt unterwegs, um eine Bande Schmuggler auszuschalten. Es ist eine Belohnung von 2000 GS auf sie ausgesetzt und die würde er teilen. Die Bande soll aus Gearasburgh kommen. Und ihr werdet die Tochter der Burgherren dorthin begleiten. Euch wird sicherlich ein dreitägiges Gastrecht eingeräumt, wo ihr Nachforschungen anstellen könnt. Außerdem gibt es in der Nähe die Ortschaft Gearasport, die vor ca. 60 Jahren von Waeländern geplündert wurde und seitdem eine Geisterstadt ist. Vielleicht gibt es ja dort noch Schätze. Falls ihr mit ihm Kontakt aufnehmen wollt sprecht mit dem Wirt des benachbarten Dorfes Borasfal.
Am nächsten Morgen beginnt ihr die Reise und holt die Nonne aus dem Kloster ab. Es handelt sich um die gleiche Nonne, die ihr am Vortag gesehen hatte und die dem Krieger die Flasche gegeben hat. Ihr Name ist Gwenifar. Bevor ihr aufbrecht kauft sie noch auf dem Markt ein paar Geschenke für die Familie.
Die Reise verlief bis auf etwas Nebel und der Sage über einen Riesen ereignislos. Gwenifar versuchte auch nicht, mit euch ins Gespräch zu kommen. Ein wenig merkwürdig war eine alte Frau in Borasfal, die als sie euch alle erblickte mit angstverzerrten Gesicht, die Fensterläden geschlossen hat.
Die Burg Gearasburgh ist völlig heruntergekommen. Die Familie völlig verarmt. Gwenifar’s Schwester Morgwyn ist im Gegensatz zu ihrer Schwester offen und sehr hübsch. Ihr werdet von ihr freundlich empfangen. Von der Großmutter Salinor aber sehr verhalten. Ihr bekommt einen einfachen trockenen Schlafplatz zugewiesen, aber kein Essen. Die Eltern der Schwestern sind bereits gestorben und ein Onkel ist zur Zeit auf Reisen. Ansonsten gibt es dort nur noch einen alten Diener.
Am nächsten Tag kommt auch der Onkel und auch diesen habt ihr in der Gastwirtschaft in Haelsgarde schon gesehen. Er war einer der Albai, die sich mit den Waeländern geprügelt haben. Er scheint euch aber nicht erkennen. Ihr beginnt dann damit die Gegend zu erkundigen.
Gearasport ist teilweise abgebrannt, teilweise vom Meer unterspült oder noch intakt. Ihr schaut euch den Hafenturm an und hört eine Erscheinung. Deswegen findet ihr die alte Hafenkasse im Meer. Ihr geht noch in die alte Kirche, die bis auf die drei Götterstatuen auch geplündert war.
Am nächsten Tag war der 16. Geburtstag von Morgwyn, Abend gab es ein Essen und es wurde verkündet, das Morgwyn demnächst mit einem waelandischen Händler verheiratet werden soll. Morgwyn schien nicht sehr glücklich mit dieser Nachricht zu sein. Sie begab sich dann zur in einen abgelegenen Turm der Burg, um einer Familien Tradition folgend, die einsame Nacht zu verbringen.

Das Tagebuch (6)

21. November 2010

Nach einem gemeinschaftlichen Traum in der uns die Idee eingesetzt wurde, den Richter Di aufzusuchen, begaben wir uns nach Süden. Es war Winter und die Flüsse waren in diesem Jahr schlimmer über die Ufer getreten, als in den Vorjahren. Wir erreichten eine behelfsmäßige Brücke, da die Reguläre durch einen reißenden Fluß schon eingestürzt war. Kaum waren wir auf der anderen Seite stürzte auch diese ein.

Wir wanderten weiter und wurden von 4 reitenden Räubern aufgehalten, die sich aber bei unserer Gegenwehr sofort wieder zurückzogen.  Dann stellten wir fest, dass wir auf einer Insel waren. Der Fluß war soweit über die Ufer getreten, dass es keinen Landweg von diesem Hügel gab und nur noch ein befestigtes Landhaus auf der Insel stand, welches auch von den Räubern (es schienen deutlich mehr als die 4 zu sein). Auf der anderen Seite des Flußes sahen wir noch eine Festung, die wir aber nicht erreichen konnten, dass wir uns zum Landhaus begaben. Dort hatten sich einige Bauern aus dem Umland und die Besitzerfamilie vor der Flut und den Räubern verschanzt.

Wir wurden begrüßt und zum Bruder des Hausbesitzers gebracht. Sein Bruder sei krank und er sei auch gerade vor einem Tag angekommen. Außerdem sei die Tochter des Hauses gestern verstorben. Nebenbei belagern ca. 100 Räubern das Haus und fordern 500 GS, die normale Menge des Goldes im Haus, welches aber auch verschwunden ist. Scheinbar gibt/gab es einen Spion im Haus, da auch eine Magd verschwunden ist.  Wir begrüßten den Hausherren in seinem Zimmer und er sprach wirr von alten Zeiten und Sternenkonstellationen im Tiger und genau wir damals als er 12 war. Was dies genau war, konnten wir aber nicht in Erfahrung bringen. Wir wurden im Zimmer der Tochter einquartiert, die gestern auch an einem schwachen Herzen gestorben war. Dies erschien uns sehr dubios und wir durchsuchten das Zimmer, fanden aber nichts Verdächtiges im Zimmer. Nur eine Zeichnung der Tochter. Auch das Verschwinden der Magd kam uns merkwürdig vor, dass wir uns entschlossen den Sarg in der Kapelle zu öffnen. Wir fanden eine Person, die nicht nach der Tochter aussah, sondern eher wie die Magd. Wir gingen zu den Eltern und berichteten, dass die Magd im Sarg lag. Der Bruder hatte mit seinem Diener die Leiche in den Sarg gepackt und er hatte seine Nichte die letzten 6 Jahre nicht gesehen, dass er sie nicht erkennen konnte. Ein Hausangestellter hatte die Leiche nicht gesehen. Somit mußte die Tochter noch am Leben sein und wir befragten den Vater, ob es einen Geheimgang/-raum im Haus gab, wo die Tochter sich versteckt hielt. Es sollte so einen Raum über ihrem Gemach geben, welcher über den Balkon zu erreichen ist.  Dort fanden wir auch die Tochter, die berichtete, dass sie sich vor Angst in dem Raum versteckte, da die Magd in Ihrem Bett ermordet wurde, als sie auf dem Balkon war. Dieses schien uns glaubhaft. Schlurfende Schritte waren dann erneut in den Raum gekommen und hatten die Leiche umgezogen bis der Onkel sie fand. Bei genauerer Untersuchung fanden wir einen Einstich im Rücken und Kratzspuren auf dem Bauch. Aus Sicherheitsgründen beließen wir die Tochter im Zimmer und erzählten den Eltern, dass wir sie nicht gefunden hätten. Jetzt wird es Dunkel draußen und ich warte einmal ab, was in den nächsten Stunden passieren wird.

Klassentreffen Teterow 2010

26. Oktober 2010

Alle Bilder als Download:

Klassentreffen 2010.zip

Das Tagebuch (5)

1. September 2010

Eigentlich war es ganz einfach und das Rätsel hat sich gelöst. Am Abend hat der Apotheker Stimmen aus dem Schrein gehört, als wir den Boden untersuchten fanden wir einen Stein mit Worten und eine Stellung eines Go Spiels. Auf den ersten Blick sah man schon, dass es keine reale Stellung war, dass wir die Schwarzen Steine für die Worte auf dem Steinboden genommen haben. Als wir dann den Satz aussprachen öffnete sich die Tür. Unten fanden wir in einer Art Starre Roku mit einem Gefäß in der Hand. Die Schatten konnten wir wieder besiegen und als wir Roku berührten, erwachte er noch einmal zum Leben übergab uns das Gefäß und starb dann. Wir sollten das Gefäß einem Familienangehörigen geben. Also sofort zum Händler und das Gefäß öffnete sich und gab ein Kind frei. Den letzten Überlebenen der Burg.  Wir beschlossen das Kind mit dem Händler zu seiner Heimatburg zu bringen, dass mußte aber unter Geheimhaltung geschehen, da wir den Wirt für einen Spion vom Fürsten Sukogare Kavesh hielten. Die Räuber, die ja eigentlich unser Auftrag waren halfen uns dabei, da auch sie in dieser Nacht angriffen, gemeinsam mit den Wachen des Händlers konnten wir den Angriff zurückschlagen und den Anführer töten. Am Morgen nahmen wir die Verfolgung der Räuber auf, aber wir kamen zu spät. Ihr Lager im alten Zollhaus hatten sie schon geräumt und waren Hals über Kopf geflohen.

Somit war unser Auftrag erfolgreich abgeschlossen und wir brachten das Kind fort von hier. Die zurückgelassene Beute der Räuber ließen wir von Wirt abholen und verkaufen und bekamen einen Teil des Gewinnes ab.

Das Tagebuch (4)

20. Juni 2010

Kaum hatten wir diese Episode erlebt, kam ein Auftrag von unserem Fürsten, dass wir uns in ein Gasthaus in der Nähe der Ortschaften Quan und Sushin einfinden sollten. Die Gegend wurde bedroht durch eine Räuberbande, die sich „Die Söhne der dunklen Wälder nennt“. Zwei Ortschaften in etwas weiterer Entfernung sollten schon durch die Bande geplündert worden sein.

Doch bisher läuft nicht alles nach Plan. Vier Tage vor dem Totenfeste erreichten wir das Gasthaus „Ewigen Wonne“. Der Wirt begrüßte uns freundlich und auch ein mit dem Wirt befreundeter Wu traf ein. Wir hielten eine Teezeremonie ab, wo der Tee plötzlich ein einer Art Explosion in die Luft verschwand und vor dem Hausschrein landete. Ein böses Omen. Der Wu ging in den Schrein und beschwor die Ahnen. Die Unterhaltung konnten wir nicht verstehen, aber es schien sich um eine Jadeamulett zu handeln, welches der Wu in den Händen hielt und die Geister dann den Wu angriffen. Er fiel in Koma, aber wir konnten die Geister besiegen. Der Wu wurde in sein Zimmer gebracht und von der Wirtin betreut. Wir untersichten den Schrein und fanden in einer versteckten Klappe im Fuß der Statue vier Blutdurchtränkte Kimonos, auf den Sprüche von Schuld geschrieben standen.

Nun interessierten wir uns doch für die Geschichte des Hauses: Der Wirt hat es vor ca. 5 Jahren das völlig zerstörte Gasthaus wieder aufgebaut. Es war vor ca. 40 Jahren zerstört worden, als die örtliche Burg Onshi durch Verrat vom Fürsten Sukogare Kavesh erobert und geschliffen wurde. Alle in der Burg befindlichen Personen seien damals umgekommen.

Gegen Nachmittag und Abend kamen noch weitere Gäste ins Haus. Ein Wandergeselle, ein Schauspieler und spät abends noch ein Kaufmann  inkl. 6 Wachen und 4 Dienern, die ihn in einer Sänfte trugen. Wir stellten in der Nacht vor dem Zimmer des Wu’s und im Vorhof Wachen auf, aber wir bemerkten nichts, bis die Wirtin aufgelöst zu uns kam und sagte, dass ihr Mann verschwunden sei. Er sei noch einmal in den Schrein gegangen und war nicht mehr zurückgekommen. Im Schrein fanden wir das Jadeamulett, aber sonst keine weiter Spur. Auch der Wandergeselle war verschwunden und unsere Anai Shan fand Spuren im Garten über die Wehrmauer, wo zwei Personen das Anwesen verlassen hatten.

Wir beschlossen am Morgen zu dem Dorf Quan zu gehen, um uns dort etwas umzuhören. Wir hörten aber nichts über die Räuberbande, sondern nur über eine Bestie, die hier ihr Unwesen treibt und die Köder aus den Fallen raubt. Auch soll es noch einen Schrein des Schwarzen Fuchses unterhalb der Burg geben, in dem es spukt. Als wir gegen Mittag wieder zum Gasthaus zurückkamen, erfuhren wir, dass der Kaufmann sich nur mit seinen Wachen zur Burg aufgemacht hatte. Wir vermuteten, dass er sich dort evtl. mit den Räubern treffen wollte, also eilten wir hinterher. Kurz nach ihm erreichten wir die Burg und sahen, wie er die Wachen zurückließ und auf einen Hügel ging. Wir umgingen die Wachen um uns ungesehen ihm zu nähern und genauer beobachten zu können. Er schien zu beten. Aus dem Steinquader löste sich ein Schemen und wollte hinterrücks den Kaufmann mit erhobenem Katana angreifen. Ich schrie eine Warnung und eilte zur Hilfe. Zusammen mit Mihiro Koshi konnte ich den Schemen besiegen. Was uns merkwürdig schien, der Schemen hauchte immer etwas von „mein Sohn, mein Sohn“. Der Händler dankte uns und fragte uns ebenfalls, was wir hier auf der Burg zu suchen hätten. Wir seien für den Schutz der Herberge zuständig und somit auch für seine Gäste. Unseren Fragen wich er eher aus, z.B. warum er gerade hier zu seinen Ahnen beten würde und ob er mit den Bewohnern verwand sei. Vom Alter her hätte er nicht auf dieser Burg gewesen sein können, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er hier Verwandtschaft hatte.

Auf dem Rückweg zweigte der Weg zum Schrein des schwarzen Fuchses ab. Wir entschlossen uns noch schnell einen Blick dorthin zu werfen, wo wir gerade in der Gegend waren. Der Händler zog mit seinen Wachen wieder zurück zur Herberge. Der Schrein war verfallen, aber überall lagen menschliche Knochen herum und ein Verwesungsgeruch lag in der Luft. Sollten wir den Unterschlupf der Bestie gefunden haben? An der Tür zum inneren des Schreins hing ein Leichentuch mit einem menschlichen Schädel als Kopf. Am Rand der Lichtung lungerten viele Füchse herum. Ein Blick ins Innere des Schreins sah nach einem einfachen Wohnraum aus. Wir gingen hinein, um uns umzusehen. Da wurden wir von einer wahnsinnigen alten Frau angegriffen. Sie beruhigte sich etwas, dass wir sie befragen konnten. Sie schien eine Überlebende des Burgangriffes zu sein. Sie (ihr Name schien Safran zu sein) erzählte von einem Wächter („Roku war ein guter Mann“), der 4 Samurai mit einem Bündel hereingelassen hat und sie dann mit etwas Silber durch eine geheime Hintertür weggeschickt hat, kurz bevor der Angriff begann. Mehr konnten wir von Ihr nicht erfahren. Somit war das Rätsel um die Bestie gelöst. Wir ließen sie zurück und werden noch versuchen, etwas mehr über sie zu erfahren.

Zurück in der Herberge beschenkte uns der Händler mit einem wertvollen Fächer (300 GS), einen Dolch aus einer Meisterschmiede (1400 GS) und 100 GS in bar.

Nun beginnt bald die zweite Nacht, schauen wir, was nun passieren wird.

Das Tagebuch (3)

20. Juni 2010

Von einer Geschichte aus dem Dorf muß ich noch berichten:

Wie waren weiterhin dabei die Dorfbewohner zu trainieren, als der Dorfälteste zu uns kam und berichtete, dass Tiere aus verschlossenen Ställen mit umgedrehten Hälsen gefunden wurden und nun Unruhe herrscht. Wir fanden heraus, dass es sich um einen bösen Geist handelte, dessen Sarg nicht richtig verschlossen war und dessen Leiche verschwunden war. Bei der Familie erfuhren wir, dass er von ihr umgebracht worden war, da er mit dunklen Mächten im Bunde war. Er hatte sich einen Keller unter dem Haus angelegt und sprach dort unten mit einer weiblichen Person, die aber nie durch das Haus gekommen sein konnte.

Wir untersuchten den Keller und fanden noch einen versteckten zweiten Unterkeller mit einem Wohnraum und einem Gang. Als wir dem Gang folgten endete er an einer Falltür nach oben. Ich stieg hinauf und fand die Leiche die durch einen bösen Zauber belebt wurde und mich angriff. Die Hexe versuchte zu fliehen. Nyo und ich besiegten den Untoten, während die anderen die Hexe einholten und zur Strecke brachten.

Das Tagebuch (2)

12. März 2010

Wir fanden ein Lager mit ca. 20 OrcaMurai und einem Zelt in der Mitte. Die OrcaMurai schienen sehr nervös zu sein, dass wir keine Chance hatten, näher an das Lager heranzukommen. Wir beschlossen den Monstern zu folgen und der sicher herannahenden Streitmacht des Fürsten Sakura Sama Hinweise auf den Weg zu hinterlassen.
Am nächsten Morgen sahen wir die OrcaMurai aufbrechen und bei Ihnen ein Mädchen und ein Schwarzer Adept, der die Führung hatte. Schnell kamen sie nicht voran, aber wir beschlossen Fallen auszulegen, um das Vorankommen weiter zu behindern, da sie auf Fallen achten mußten. Wir konnten die Entführer seitlich überholen und unsere Anai Shan Nyo Sang Teng stellte einfache Fallen und wir zogen uns wieder zurück.
Am nächsten Tag hatten die Monster eine Vorhut aus 5 OrcaMurai gebildet, die wir angriffen und bevor die Hauptmacht kam, konnten wir wieder verschwinden. Nun mußten wir auch mit Angriffen rechnen und schon wurden wir von 6 weiteren OrcaMurai angegriffen. Doch auch diese konnten wir zurückschlagen, wurden dann aber von 30 Ronins umzingelt, die zwar schlecht bewaffnet waren, aber die gegen die Überzahl hatten wir keine Chance. Wir konnten sie mit einem Geschenk überzeugen, dass wir ungeschoren davon kamen.
Wir konnten die OrcaMurai bis zu ihrem Schiff verfolgen, welches sie gerade zum Auslaufen fertig machten. Das Zelt mit der Prinzessin war diesmal am Rand und nur von zwei Wachen geschützt, aber auf einer Felsklippe stand eine Wache, die alles überblicken konnte. Diese mußte zuerst lautlos ausgeschaltet werden. Dies übernahm Su Wang, er schwamm an die Klippe heran und kletterte lautlos hinter dem OrcaMurai die Klippe hoch und konnte sie lautlos betäuben. Nun schlich ich mich an das Zelt heran und schnitt die hintere Zeltplane lautlos auf. Statt der Prinzessin sah ich den Hinterkopf eines OrcaMurai, der in dem Zelt Wache hielt. Mit einem gezielten Fausthieb konnte ich den OrcaMurai betäuben und die Prinzessin befreien und wir konnten flüchten und wurden dann von der herannahenden Armee des Fürsten gerettet und die Entführer konnten vernichtet werden.
Als Dank (?) wurden wir in den Stand eines Samurai erhoben und sind nun dem Fürsten mit unserer Ehre verpflichtet.

Das Tagebuch (1)

24. Januar 2010

Mein Name ist Li Han Lo und bin ein Kidoko der roten Schule. Dies sind die Aufzeichnungen meiner Erlebnisse.
Ich bekam vom Fürsten des Namen mir gerade nicht einfällt den Auftrag das Dorf wehrfähig zu machen. Der Herrscher selber, kämpfte an der Grenze gegen die Dunklen Adepten. Ich bekam nicht alleine diesen Auftrag, sondern wir waren insgesamt zu sechst.
Der Apotheker Han Lun, der Chan Bushi Kakuro Han, Su Wang der Grobschmied, Mihiro Koshi ein weitere Kidoka, der aber der weißen Schule anhängt und Nyo Sang Teng eine Anai Chan.
Es war gerade eine Regenperiode von drei Tagen vorbei, dass wir endlich wieder nach draußen konnten. Erst musste aber die Felder wieder in Ordnung gebracht werden, bevor wir wieder mit den Bauern üben konnten. Es waren 23 wehrhafte Männer, die sich aber nicht sehr geschickt anstellten. An diesem Abend kam ein Reiter ins Dorf, der verletzt von einem Angriff auf ein verstecktes Bergkloster berichtete. Im Morgengrauen seien Orcamurais in das Kloster eingedrungen und sofort habe es überall gebrannt. Krieger hätten versucht, die Mönche in die umliegenden Berge in Sicherheit zu bringen. Bosumrai erzählte auch, dass die Tochter des Fürsten Masihiro von Orcamurias geraubt wurde und nach Süden gebracht würde. Für uns sechs gab es nach kurzer Diskussion keine Zweifel, dass wir die Verfolgung aufnehmen mussten. Bosumurai wollte weiter zum Fürsten, um die Nachricht zu übermitteln.
Etwas später kam noch ein weiterer Überlebender des Angriffs ins Dorf. Miami Kaze ein Kriegeranwärter des Ordens. Er war Bosumurai bekannt, obwohl er mir gleich etwas merkwürdig vorkam. Bosumurai gab uns noch eine Karte, um den geheimen Pfad zum Kloster zu finden. Wo ich diese Zeilen gerade schreibe, bedeutet dies doch, dass es einen Verräter gegeben haben muß, der den geheimen Pfad dem Feind preisgegeben hat.
Wir nahmen Miami Kaze als Führer mit und machten uns zum Kloster auf, um von dort die Spur der Entführer aufzunehmen. Am Abend als Han Lun mit Miami Kaze Holz sammeln war, hatte er eine Vision, dass er beobachtet würde. Als er uns dies erzählte, fiel Su Wang auch ein, dass er nachmittags die gleiche Vision hatte, als er mit Miami Kaze seinem davon gewehten Hut hinterher eilte. Miami Kaze erschien uns immer suspekter.
Am Morgen konnte unser Anai Shan Nyo Sang Teng die Spuren sehr genau lesen. Ca. 20 Orcamurai mit einem Menschen mit Stiefeln und drei Pferde kamen den Berg herunter und verschwanden nach Süden. Kurze Zeit später ein weiteres Pferd, welches in Richtung des Dorfes abbog. Sie fand keine Spuren von Miami Kaze. Die Spuren nach Süden waren leicht zu verfolgen. Auf einem Hügel bog ein Pferd in Richtung unseres Dorfes ab. Unsere Vermutung war, dass es Miami Kazes war, der der Verräter war. Wir umzingelten ihn, aber er bestritt alles und weigerte sich die Waffen abzugeben. Als ich sie ihm abnehmen wollte, versuchte er zu fliehen. Kakuro Han und ich konnte ihn wieder einfangen und von nun an, folgte er uns als Gefangener.
Die Spur verließ den Weg vor einer Brücke. Unsere Vermutung war, die Orcamurais wollten nicht auffallen und umgingen die Brücke. Leiser war dem nicht so, da durch das Unwetter die Brücke zerstört wurde. Wir mussten eine engere Stelle finden und ich sprang mit einem Seil über den Fluß und half den übrigen hinüber. Dann bestand nur noch die Schwierigkeit die Meute wiederzufinden, aber auch das gelang uns. Wir fanden noch einen toten Orcamurai und nun haben wir gerade einen Brandgeruch festgestellt. Nun will ich gleich danach schauen.

Der Wilde König (5)

5. Oktober 2009

Die Helden haben ein Tal erreicht, dass sich von der Vegetation des Waldes unterscheiden. Nur noch vereinzelnd sind Bäume zu sehen, überwiegend sind nun Büsche und Farne zu sehen. Bei der ersten Erkundung finden die Abenteurer die Reste einer Zwergenkolonie, sie sich in dieses Tal verzogen hat. Sie finden auch noch einige wertvolle Dinge, die sie vergraben, um sie beim Abzug mitzunehmen. Das Tal windet sich um ein zentrales Gebirge, was ihnen den Weg vorgibt. Einmal schlägt der Adnadant besonders hell an, aber es handelte sich nur um einen Ogampfahl der Nakibu ein unwohles Gefühl verursacht. Eine Kraftline geht direkt durch dem Pfahl, weiteres konnten  sie aber nicht feststellen und sie zogen weiter. Als sie eine Brücke über eine Klamm überqueren wollten, schlug die Brücke um und Alinea, weil an einem Seil festgebunden, war an der Brücke gefangen.  Eine Wolfsspinne witterte einfache Beute, konnte aber zurückgeschlagen werden. Kaum war dann ein Teil über die Brücke, griff ein Leidly Worm die letzten Abenteurer an, aber auch er konnte besiegt werden.

Der Weg führte nun nach oben auf einen Pass. Auch hier wurden sie angeriffen. Diesmal von Hohlmenschen, die einen Pakt mit dem Dunklen Druiden geschlossen hatten und nach 100 Jahren sich immer noch an ihren Vertrag hielten. Auch Baumkämpfer wollten den Vormarsch der Helden stoppen, aber mit Zauberöl und Fackeln konnten auch ihnen Einhalt geboten werden.

Nun erreichten sie das Ende des Tals mit einem See und einem Haus. Von Aussen waren keine Lebenszeichen zu sehen, aber Alinea hörte hinter einem mit Läden verschlossenem Fenstern ein geklapper. Sie entschlossen sich zu einem Einfall in das Haus. Die Tür hatte weder Schloss noch Griff, also verkleinerte Nakibu die Tür und sie konnten eindringen. Sie durchsuchten das Haus, konnten aber niemanden finden. Nur im Teich im Innenhof gab es einen Naturgeist, den sie aber in seine Heimatebene zurückschicken konnten. Sie im Haus fanden ein Gewächshaus mit Labor, und Wohnräume. An einer Felswand in einem Wohnraum konnten sie einen Geheimdurchgang, den Alinea mit Elementarwandlung freilegen konnte. Dahinter fanden sie einen weiteren luxuriösen Wohnraum, mit Schätzen aus albischen Kirchen. In einem weiteren Geheimversteck fanden sie noch weitere magische Gegenstände, eine Sichel mit versilberter Klinge, eine Lederrüstung und einen Feenring.

Bei der Durchsuchung des Teiches fanden sie auf dem Boden in 4m Tiefe, einen 1m durchmessenden Pfropfen , den sie am nächsten Tag ebenfalls verkleinern wollten, aber die Nacht wollten sie sich noch ausruhen. Aber am nächsten Morgen kamen sechs Dunkelelfen in das Tal, die sie dann im Haus angriffen. 5 Elfen konnten sie töten, den sechsten fanden sie nicht. Bemerkenswert in dem Kampf gegen die Elfen war ein faustgroßer Felsstein, der auf Darn geschleudert wurde. Glücklicherweise konnte der Ordenskrieger ausweichen, sonst hätte es ihn sehr übel erwischt.

Nach dem Kampf verkleinerte Nakibu den Pfropfen und ein Schacht in der nun das Wasser stürzte, öffnete sich. 12m unterhalb des Sees gab es eine Höhle mit einer Steintür, die ein Höhlengangsystem freigab.

Neue Mitbewohner

8. September 2009

Heute sind drei neue Kollegen bei uns eingezogen:

Erik's neue Haustiere

Erik's neue Haustiere